Wechselbäder für das Rohrsystem...
Temperaturschwankungen um den Gefrierpunkt lassen Wasserrohre platzen.
Seit einigen Tagen sind die Temperaturen wieder über den Gefrierpunkt gestiegen, Schnee und Eis schmelzen und der eine oder andere mag sich schon an die ersten Vorboten des Frühlings erinnert fühlen. Doch des einen Freud ist des anderen Leid, denn schwankende Temperaturen führen häufig zu platzenden Wasserrohren.
Mehr als eine Million Heizungs- und Wasserrohre platzen jedes Jahr in Deutschland.1 Ursache sind Leitungen, die zufrieren und dem Druck beim anschließenden Auftauen nicht standhalten. Das Problem: Wasserleitungen sind nur in den seltensten Fällen sichtbar; sie verschwinden gut verputzt hinter der Wand und damit aus den Köpfen der Eigentümer.
Schäden vermeidet, wer richtig vorbeugt. Wichtigste Regel hier: Alle Räume im Gebäude sollten ausreichend beheizt werden. Dies gilt auch für diejenigen, die nur wenig genutzt werden und dadurch besonders gefährdet sind, z.B. das Gästezimmer, Vorrats- und Abstellräume oder der Keller. Außerdem sollten Ventile nie vollständig zugedreht werden.
Ist es zu spät und das Wasserrohr geplatzt, gilt es, schnell zu handeln. Trocknungsfirmen wie die Feuchteklinik bieten einen Havariedienst an, der 24 Stunden täglich erreichbar ist und dafür sorgt, dass Sach- und Gebäudeschäden so gering wie möglich bleiben.
Möchten Sie mehr erfahren? Dann rufen Sie uns an: 030 65 66 11 0
1Quelle: Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V.




