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Egal ob nach Überschwemmungen oder einem Rohrbruch: Nach einem Wasserschaden ist es wichtig, schnellstmöglich und direkt die richtigen Maßnahmen einzuleiten, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

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Wer das eigene Haus winterfest macht, beugt frostbedingten Wasserschäden vor.
Verstopfte Regenrinne: Eine Hauptursache von Wasserschäden

Eis und Schnee gehören zu den häufigsten Verursachern von Wasserschäden im Winter. Die Feuchteklinik®, Berliner Trocknungsunternehmen, rechnet damit, dass in den Monaten Januar bis Februar etwa 60% aller Schäden auf Frost zurückzuführen sind – was nicht nur den Ärger der Betroffenen zur Folge hat, sondern jedes Jahr auch Kosten in Millionenhöhe verursacht.

Die konkreten Ursachen sind dabei nicht selten hausgemacht. So können sich Laub und Schmutz in der Regenrinne mit gefrierendem Wasser zu einem dicken Pfropfen verbinden, der ein späteres Abfließen des Tauwassers verhindert. Durch Rückstauung gerät das Wasser anschließend unter die Dachabdichtung und in den Deckenbereich. Mindestens ebenso weit verbreitet sind Wasserschäden durch Rohrbrüche, die vor allem in außen liegenden Leitungen auftreten: Gefrierendes Wasser dehnt sich aus und lässt das Rohr platzen, so dass die Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt. Dämmungen werden zerstört und Schimmelpilze bilden sich.

Glücklicherweise lassen sich viele dieser Schäden durch einfache Vorbeugemaßnahmen verhindern. So sollten Eigenheimbesitzer noch vor dem ersten Kälteeinbruch die Regenrinnen überprüfen und ggf. reinigen, so dass das Tauwasser im Frühjahr ungehindert abfließen kann. Dazu gehört auch die Kontrolle der Fallrohre. Leitungen in unbeheizten Kellern sind besonders gefährdet und sollten noch vor dem ersten Kälteeinbruch abgedreht sowie überschüssiges Wasser abgelassen werden. Wichtig dabei ist, dass Ventile anschließend niemals vollständig verschlossen werden. Es lohnt sich außerdem, auch wenig genutzte Räume wie Gästezimmer, Dachböden, Vorrats- oder Abstellräume zumindest über Frostgrade zu beheizen, um ein Bersten der Heizungsrohre auszuschließen.

Und sollte der Notfall doch mal eintreten, bieten Trocknungsfirmen wie die Feuchteklinik® einen Havariedienst an, der, 24h erreichbar, in Berlin innerhalb einer Stunde am Einsatzort ist.

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